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Die Verbindung von praktischer Sozialarbeit bzw. –pädagogik und langjährige Leitungserfahrung bis hin zur stellvertretenden Geschäftsführerin kennzeichnen meinen beruflichen Werdegang bis zu meiner jetzigen freiberuflichen Tätigkeit als Supervisorin, Rehaberaterin und Berufsbetreuerin. Sie ist die Basis meiner jetzigen freiberuflichen Tätigkeit als Supervisorin, Rehaberaterin und Berufsbetreuerin
Das Grundprinzip meiner Tätigkeit „Hilfe zur Selbsthilfe“ zielt immer auf Lernen und Entwicklung. Dies gilt gleichwohl für die unterschiedlichen Personengruppen mit denen ich arbeite, als auch für die ausgeführten Funktionen auf Leitungs- und Managementebene. Im supervisorischen Kontext bedeutet dies: „Man kann einem menschlichen System nur dabei helfen, sich selbst zu helfen“ (Ed Schein).
Meine berufliche Entwicklung:
1979 – 1983 Studium der Sozialpädagogik (Rehabilitation und Resozialisierung) Universität Eichstätt, Abschluss: Dipl. Sozialpädogogin (FH)
2000 - 2003 Kontaktstudiengang Supervision, Evangelische Fachhochschule Freiburg
2005 - 2006 M.A. Supervision (Master of Arts), Studiengang Sozialmanagement,Hauptstudienfach: Supervision in Profit und Non-Profit-Organisationen, Diploma Supplement, Evangelische Fachhochschule Freiburg
Berufsbegleitende Weiterbildungen:
1993 – 1996 Sozialwirtin (ISW/FH) – Betriebswirt für Sozialwesen 1998 Ausbilder-Eignungsprüfung IHK Lindau (Bodensee)

Regelmäßige Weiterbildungen:
- Management in Non-Profit-Organisationen
- Haftungsrecht für Berufsbetreuer
- Personalführung und Personalmanagement
- Arbeits- und Tarifrecht (BAT/BMTG)
- Haftungsrecht
- Datenschutz
- Controlling in Non-Profit-Organisationen
- EDV
- Behindertenpädagogik und Didaktik
- Psychische Erkrankungen/Behinderungen
- Psychologie – Themen
- Internationale Tagungen für Systemaufstellungen etc.
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